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Marysol Schalit, Sopran

Marysol SchalitMarysol Schalit, geboren 1982 in Basel, begann gleich nach dem Abitur mit dem Gesangsstudium an der Hochschule der Künste Biel/Bern bei Marianne Kohler. Im Oktober 2007 schloss sie ihr Konzertdiplom (Schwerpunkfach Lied und Oratorium) mit Auszeichnung ab, 2009 folgten das Solistendiplom und das Operndiplom mit Auszeichnung. Sie besuchte Meisterkurse bei Krisztina Làki, Hans Peter Blochwitz, Cornelia Kallisch, Jadwiga Rappé, Yonne Naef, Gérard Wyss, Margreet Honig und erhält weiter wichtige Impulse von Noëmi Nadelmann. Ihr Repertoire umfasst zahlreiche Oratorien- und Messepartien von Vivaldi, Bach, Händel, Haydn, Mozart, Schubert über Brahms, Gounod, Orff bis zu Tischhauser und Rutter.

Noch während ihrer Studienzeit sang sie am Stadttheater Biel/Solothurn 06/07 die Partie der Flora in Brittens The Turn of the Screw, 08/09 Manuelita und Guadalena in La Périchole von J. Offenbach, 08 die Partie der Despina in Mozarts Cosi fan tutte im Rahmen der Biennale Bern, Checca in Il Flaminio von G. B. Pergolesi (Operndiplom), unter cantus firmus, den Amor in Glucks Orphée et Euridice und in der Saison 09/10 die Juliette Vermont in Lehàrs Operette Der Graf von Luxemburg.

Sie ist Preisträgerin der Fridel Wald-Stiftung 2006, der Kiefer Hablitzel, Hadwig Collard-Scherer Stiftung, 2008 und 2010, des Internationalen Simandy Jozsef Gesangswettbewerb (Ungarn) 2008, des Migros-Kulturprozent Studienpreises 2008 und 2010 mit zusätzlicher Anerkennung als Migros-Kulturprozent-Solistin, und des Anneliese Rothenberger Wettbewerbs 2009. Seit dieser Spielzeit 2010/2011 ist sie Mitglied des internationalen Opernstudios am Theater Bremen.